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Bildschirm schlaf Gewohnheiten

Gewohnheiten, Bildschirmverhalten und Schlaftechnologie

Auf dieser Seite werfen wir einen Blick auf abendliche Rituale, den Einfluss von Smartphones, die Nutzung von Schlaftrackern und darauf, wie viel Vertrauen wir diesen Zahlen wirklich schenken können. 

Wie wir unsere Abende verbringen und wie Bildschirme sowie smarte Technologien unseren Schlaf beeinflussen, ist von Person zu Person sehr unterschiedlich. Fast ein Drittel verfolgt den eigenen Schlaf – oft einfach aus Neugier.  

Abendgewohnheiten

In den Wintermonaten sind die Tage kurz, und viele gehen abends etwas früher ins Bett. Doch was passiert eigentlich in der Stunde vor dem Einschlafen? Rund ein Drittel (31%) schaut fern, während 27% lieber noch auf dem Smartphone oder Tablet scrollen. 15% vertiefen sich in ein gutes Buch, und überraschenderweise tun 27% gar nichts. Sie gehen ganz ohne Bildschirmzeit oder Lektüre direkt ins Land der Träume. Auffällig ist vor allem, dass Frauen häufiger zum Smartphone oder Buch greifen, während Männer eher dazu neigen, den Fernseher einzuschalten. 

Wie stark beeinflusst ein Smartphone unseren Schlaf?

Wie stark beeinflusst ein Smartphone unseren Schlaf?

Der letzte Scroll-Moment
Wir wissen inzwischen sehr gut, dass ein Bildschirm kurz vor dem Schlafengehen nicht gerade dabei hilft, schneller einzuschlafen. Dennoch geben 7% an, dass sie auf diesen letzten Scroll-Moment wirklich nicht verzichten können. Für 14% ist es von Abend zu Abend unterschiedlich. Ein Viertel schafft es meist, direkt schlafen zu gehen, und 55 % haben damit überhaupt keine Schwierigkeiten. So abhängig scheinen wir vor dem Schlafengehen also nicht von unserem Smartphone zu sein. 

Wann legen wir unser Smartphone weg?

Mehr als die Hälfte (54%) legen ihr Handy erst innerhalb der letzten 30 Minuten vor dem Einschlafen weg. 5% schlafen sogar mit dem Smartphone oder Tablet noch in der Hand ein. Erfreulicherweise legen 22% ihr Gerät bereits 30 bis 60 Minuten vorher weg – und 19% sogar mehr als eine Stunde, bevor sie schlafen gehen. 

Auch nachts noch aktiv

Dennoch bleibt ein kleiner Teil selbst nachts mit dem Smartphone beschäftigt: 4% schauen regelmäßig nach, ob neue Benachrichtigungen eingegangen sind. Das zeigt, wie stark diese Gewohnheit sein kann – sogar während unserer Schlafenszeiten. Die übrigen Ergebnisse haben wir unten visuell dargestellt. 

Schlaf überwachen

Schlaf überwachen

Technologie für mehr Einblick in Deine Nachtruhe 

Smarte Technologie ist überall: von Geräten, die Herzfrequenz und Stresslevel messen, bis hin zu Tools, die sportliche Aktivitäten und den Schlaf aufzeichnen. Fast ein Drittel (27%) nutzt diese Technologie, um den eigenen Schlaf zu verfolgen. Auffällig ist, dass Männer dies etwas häufiger tun (30%) als Frauen (25%). 

Am häufigsten genutzte Hilfsmittel

Die Mehrheit entscheidet sich für eine Smartwatch als Hilfsmittel: 79% nutzen dieses Gerät, um Einblicke in ihr Schlafmuster und ihre Schlafqualität zu erhalten. In der Visualisierung unten ist zu sehen, welche weiteren Technologien eingestzt werden, um die eigene Nachtruhe zu überwachen. 

Warum wir unseren Schlaf tracken

Doch warum möchten wir unseren Schlaf eigentlich überwachen? Der Grund, der am häufigsten genannt wird, ist Neugier: 63% geben an, wissen zu wollen, wie sie schlafen. Außerdem nennen 29% die Verbesserung ihrer Gesundheit oder ihres Schlafrhythmus als Motivation. Weitere häufig genannte Gründe haben wir unten für Dich aufgelistet: 

  • Aus Neugier (63%) 

  • Um meine Gesundheit / meinen Schlafrhythmus zu verbessern (29%) 

  • Um Muster oder Probleme zu erkennen (27%) 

  • Auf Empfehlung eines Arztes, Coaches oder Therapeuten (8%) 

  • Zur Beruhigung (6 %) 

Was bringt das Ganze?

Das Schlaftracking kann für einige Menschen einen positiven Effekt haben. So geben 5% an, seitdem besser zu schlafen, und 28% fühlen sich bewusster im Umgang mit ihrem Schlafverhalten. Für die Mehrheit bleibt dieser Effekt jedoch aus: 64% bemerken keine Veränderung, und 4% empfinden durch das Monitoring sogar mehr Unruhe. 

Trotz dieser gemischten Erfahrungen ist das Vertrauen in die Schlafdaten auffallend hoch. 63% vertrauen den Daten größtenteils, 9% sogar vollständig. Gleichzeitig gibt es auch eine kritische Gruppe: 26 % haben wenig Vertrauen in die Messungen, und 1 % vertraut den Daten überhaupt nicht. 

Stress oder Erkenntnis?

Die meisten Menschen lassen sich von der Schlafbewertung ihres Trackers kaum beeinflussen: 85% empfinden dadurch keinen Stress. Dennoch verspüren 13% gelegentlich Druck und 2 % sogar regelmäßig. Vor allem Frauen scheinen sensibler auf diese Bewertung zu reagieren: 20% erleben zumindest manchmal Stress, gegenüber 10% der Männer. 

Was den Nutzen der Daten betrifft, sind 43% der Meinung, dass ihr Schlaftracker wirklich dabei hilft, die eigene Nachtruhe besser einzuschätzen. Die übrigen 58% verlassen sich lieber auf ihr eigenes Gefühl. Auch hier zeigt sich ein Unterschied: 18 % der Frauen messen der Schlafbewertung mehr Bedeutung bei als der eigenen Einschätzung – bei den Männern sind es nur 9%. 

15 % empfinden Stress durch ihre Schlafbewertung

15 % empfinden Stress durch ihre Schlafbewertung

Schlaf zu messen, sorgt nicht bei allen für Ruhe

Methodik der Untersuchung 

Diese Untersuchung wurde auf Basis einer Umfrage unter 950 Teilnehmenden im Zeitraum vom 13. bis einschließlich 16. November in den Niederlanden durchgeführt.

Wir sind für Sie da

Haben Sie eine Frage? Unsere Schlafberater helfen Ihnen gerne weiter. 

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