
Tipps & Tricks: Was hilft gegen Schnarchen?
Ergonomische Kissen für eine angenehmere Schlafposition
Matratzen für eine entspannte Nachtruhe
Oft gestellte Fragen:
Was hilft gegen schnarchen bei Frauen
Was hilft gegen schnarchen bei Frauen
Schnarchen bei Frauen wird oft unterschätzt, kommt aber häufiger vor, als viele denken. Besonders Stress, hormonelle Veränderungen, Allergien oder eine ungünstige Schlafposition können das Schnarchen verstärken.
Oft helfen schon kleine Veränderungen im Alltag. Viele Frauen schnarchen stärker in Rückenlage, weil die Atemwege dabei schneller verengen. Die Seitenlage kann deshalb angenehmer sein. Unterstützend wirken ergonomische Kopfkissen, die Nacken und Kopf stabil lagern und die Atmung verbessern.
Auch die Schlafumgebung spielt eine wichtige Rolle. Eine passende Matratze und atmungsaktive Bettwaren können den Schlafkomfort erhöhen und unruhige Nächte reduzieren. Besonders beliebt sind ergonomische Kissen mit anpassbarer Höhe, da sie den Kopf nicht zu weit absinken lassen.
Zusätzlich kann es helfen:
- Alkohol am Abend zu reduzieren
- Die Nase freizuhalten
- Auf regelmäßigen Schlaf zu achten
- Das Schlafzimmer gut zu lüften
Wenn das Schnarchen plötzlich stärker wird oder Müdigkeit und Atemaussetzer dazukommen, sollte das ärztlich abgeklärt werden.
Ist Schnarchen im Alter normal?
Ist Schnarchen im Alter normal?
Leichtes Schnarchen kommt im Alter tatsächlich häufiger vor. Mit den Jahren erschlafft die Muskulatur im Rachenbereich etwas stärker, wodurch sich die Atemwege im Schlaf schneller verengen können. Deshalb schnarchen viele Menschen im Alter öfter oder lauter als früher.
Trotzdem sollte starkes oder plötzliches Schnarchen nicht einfach ignoriert werden. Wenn zusätzlich Müdigkeit, Atemaussetzer oder unruhiger Schlaf auftreten, kann auch eine Schlafapnoe dahinterstecken.
Eine gute Schlafposition, ergonomische Kopfkissen und eine unterstützende Matratze können helfen, die Atemwege nachts zu entlasten und Schnarchen zu verhindern.
Welcher Arzt untersucht Schnarchen?
Welcher Arzt untersucht Schnarchen?
Bei Verdacht auf Schlafapnoe kann zusätzlich ein Schlaflabor helfen. Dort wird während des Schlafs gemessen, ob Atemaussetzer auftreten und wie stark die Schlafqualität beeinträchtigt ist.
Auch Faktoren wie Schlafposition, Kopfkissen oder Matratze spielen oft eine Rolle. Eine ergonomische Schlafumgebung kann helfen, Schnarchen zu verhindern und die Atmung nachts zu verbessern.
Was kann ein HNO-Arzt gegen Schnarchen machen?
Was kann ein HNO-Arzt gegen Schnarchen machen?
Ein HNO-Arzt untersucht zuerst, wodurch das Schnarchen entsteht. Häufig spielen verengte Atemwege, eine schiefe Nasenscheidewand, vergrößerte Mandeln oder Probleme mit der Nasenatmung eine Rolle.
Je nach Ursache gibt es unterschiedliche Möglichkeiten zur Behandlung. Manchmal helfen schon Nasensprays, Allergiebehandlungen oder spezielle Schienen für die Nacht. In anderen Fällen kann der Arzt kleine Eingriffe empfehlen, um die Atemwege zu erweitern.
Zusätzlich bekommst Du oft Tipps zur Schlafposition, zum Gewicht oder zur Schlafumgebung. Gerade ergonomische Kopfkissen und eine passende Matratze können dabei helfen, die Atemwege nachts besser freizuhalten und Schnarchen zu verhindern.
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